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Diese Fortbildung richtet sich an Fachleute aus dem pädagogischen, psychologischen, psychosozialen oder therapeutischen Bereich (z.B. Lehrer/innen, Dipl.-Psychologinnen/Dipl.-Psychologen, Dipl.-Pädagoginnen/Dipl.-Pädagogen, Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen, Logopädinnen/Logopäden, Heilpädagoginnen/Heilpädagogen, Ergotherapeutinnen/Ergotherapeuten), die im Bereich der Förderung bei Leserechtschreibschwäche oder Legasthenie tätig sind und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis professionalisieren möchten.
Ziel dieser Fortbildung ist der Erwerb und die Vertiefung von theoretischen und praktischen Kenntnissen in der Förderdiagnostik und der Therapie von Leserechtschreibschwäche (Legasthenie). Je nach fachlicher Vorbildung der Teilnehmenden eignet sich die Fortbildung als Zusatzqualifikation für die Arbeit in einem oder mehreren der folgenden Bereiche:
Der Besuch der Fortbildung wird mit einer Teilnahmebescheinigung bestätigt. Bei Anfertigung und Einreichung einer mindestens 10 Seiten umfassenden Falldokumentation über eine selbst durchgeführte Förderung bzw. Therapie bei Leserechtschreibschwäche oder Legasthenie kann zusätzlich das Zertifikat "Trainer/in bei Leserechtschreibschwäche (Legasthenie)" ausgestellt werden. Die Kosten der Zertifizierung sind in der Teilnahmegebühr enthalten. In den ersten sechs Monaten nach Ende der Fortbildung steht Ihnen die Fachberatung des IFLW kostenfrei zur Verfügung.
Dipl.-Psych. Renate Bühler, Integrative Lerntherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in eigenem Lernstudio, 25-jährige Erfahrung in der Arbeit mit teilleistungsgestörten Kindern und Jugendlichen
"Ich bin Nachhilfelehrerin und habe mich mit der Fortbildung Trainer/in bei
Leserechtschreibschwäche (Legasthenie) auf die Förderung lese- und
rechtschreibschwacher Schüler spezialisiert. An den Seminartagen habe ich viel
gelernt, was mir in meiner Arbeit sehr nützlich ist. Praktisch finde ich auch
die Vorlagen für die Diagnostik und die Therapiedokumentation. Vielen Dank!"
Gudrun H., Sozialpädagogin
1. Kann ich mich statt "Trainer/in bei Leserechtschreibschwäche (Legasthenie)" auch Legasthenietrainer bzw. Legasthenietherapeut nennen?
Ja. Sie können sich auch Legasthenietrainerin oder Legasthenietherapeutin nennen. Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind in Deutschland ungeschützt. Weitere, ausführliche Informationen finden Sie in diesem Artikel.
2. Wie bekannt ist die Fortbildung "Trainer/in bei Leserechtschreibschwäche (Legasthenie)"?
Die Fortbildung "Trainer/in bei Leserechtschreibschwäche (Legasthenie)" findet seit 2007 statt und gehört zu den renommiertesten Weiterbildungsangeboten im Bereich der Legasthenie bzw. LRS. Die bisherigen Teilnehmer/innen stammen aus ganz Deutschland, Luxemburg, Italien, Großbritannien und der Schweiz.
580 Euro (umsatzsteuerfrei). Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob eine Kostenübernahme möglich ist. Fortbildungskosten können grundsätzlich als Werbungskosten einschließlich Fahrtkosten zum Unterrichtsort, Verpflegungsmehraufwand und Kosten der Unterbringung (z.B. Hotelkosten) von der Einkommenssteuer abgesetzt werden.
Für diese Fortbildung nehmen wir den Bildungsscheck NRW und den Prämiengutschein an. Bitte beantragen Sie die jeweilige Förderung vor Ihrer Anmeldung und legen Sie das vollständige Dokument Ihrer Anmeldung im Original bei.
Schicken Sie uns das ausgefüllte und unterschriebene
Anmeldeformular
und den Fragebogen
per Post oder per FAX an +49 (0) 33 28 / 308 24 79. Sie erhalten dann die
Einladung und die Rechnung. Bei kurzfristiger Anmeldung muss der Nachweis
über die geleistete Zahlung spätestens einen Tag vor Kursbeginn erbracht
werden. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen in der Einladung mit.
IFLW - Institut für integratives Lernen und
Weiterbildung
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